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Absage vorgemerkte Termine

Um die Wartezeiten für fachärztliche Leistungen zu reduzieren und die Vormerkungen der Leistungen zu optimieren, hat die Landesregierung eine neue Regelung bei unterlassener Absage von vorgemerkten fachärztlichen ambulanten Leistungen erlassen (siehe Beschluss Nr. 657 vom 03.07.2018 und Beschluss Nr. 1121 vom 30.10.2018). 

.Einen Termin absagen? Passt.  
www.sabes.it/absagen

Seit 2019 gilt die Regelung dass Bürgerinnen und Bürger, die eine ambulante fachärztliche Leistung vorgemerkt haben und diese nicht in Anspruch nehmen können oder wollen, die Pflicht haben, den Termin nach den vorgesehenen Fristen und Modalitäten abzusagen, um einer Verwaltungsstrafe zu entgehen. Die neue Regelung gilt fürVormerkungen, welche ab 2019 vorgenommen wurdenn. Die Bestimmungen dieses Beschlusses gelten auch für die ambulanten fachärztlichen Leistungen, welche in privaten vertragsgebundenen ("konventionierten") Gesundheitseinrichtungen im Auftrag und zu Lasten des Landesgesundheitsdienstes erbracht werden. Mehr Informationen: "Absage vorgemerkte Termine".

Patientinnen und Patienten, die vorgemerkte fachärztliche Leistungen nicht in Anspruch nehmen und den Termin nicht absagen, müssen mit einer Verwaltungsstrafe von 35 Euro rechnen, auch wenn sie ticketbefreit sind. In bestimmten berechtigten Fällen wird von einer Verwaltungsstrafe abgesehen. Mehr Informationen: "Unterlassene Absage von vorgemerkten Terminen".

 

 

 

 

(Letzte Aktualisierung: 08.02.2019)

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