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Innovation, Research and Teaching Service (IRTS)

Innovation, Forschung und Lehre sind seit jeher Eckpfeiler der Medizin und stellen die Grundlage für eine optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten dar. Durch die wegweisenden Fortschritte in der Forschung eröffnen sich immer wieder neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten.

Das Ziel des Dienstes für Innovation, Forschung und Lehre des Südtiroler Sanitätsbetriebes ist es, dem Gesundheitspersonal neue Chancen in den Bereichen Forschung und Innovation zu bieten sowie Interessierten den Zugang zu einer qualifizierten medizinischen Ausbildung zu erleichtern.

Innovation, Research and Teaching

Der Dienst für Innovation, Forschung und Lehre (Innovation, Research and Teaching Service; IRTS) wurde mit dem Beschluss der Generaldirektion des Südtiroler Sanitätsbetriebes Nr. 320 vom 20.04.2021 ins Leben gerufen und soll in den nächsten Jahren schrittweise erweitert werden.

Bereiche und Zuständigkeiten des IRTS

Übersicht

IRTS

Zuständigkeiten des Dienst für Innovation, Forschung und Lehre (IRTS)

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Bereich Innovation

Innovation

Unterstützung bei der Planung, Organisation, Realisierung und Steuerung innovativer Projekte im Südtiroler Sanitätsbetrieb, Prozessentwicklung und Prozessinnovation, Zusammenarbeit mit Unternehmen sowie Aufbau von strategischen Partnerschaften

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Bereich Forschung

Research

Management der Forschung im Südtiroler Sanitätsbetrieb, Aufbau von Clinical Trial Units, Forschungsförderung sowie eigene Forschungstätigkeit

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Bereich Lehre

Teaching

Zusammenarbeit mit Universitäten, Koordination der Lehrtätigkeit im Südtiroler Sanitätsbetrieb, Anlaufstelle für Lehrende und Studierende

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Innovation, Research and Teaching Service (IRTS) - News | 22.08.2022 | 09:59

Euregio-Preise für junge Forschende und für Innovation verliehen

Beim Tiroltag am 21. August 2022 in Alpbach hat die Euregio die vom Land Tirol und den Handels- und Wirtschaftskammern der Europaregion gestifteten Preise für "JungforscherInnen" und für "Innovation" vergeben

Die Gewinner der zwei Euregio-Förderpreise für junge Forschende und für Innovation in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino stehen seit 21. August fest: Für das Jahr 2022 konnte sich Alan Ianeselli (Freie Universität Bozen) den "Euregio-JungforscherInnenpreis" sichern, während der "Euregio-Innovationspreis" an Gregor Holfeld vom Innsbrucker Unternehmen Heart Regeneration Technologies ging. Die beiden Preise stiftet das Land Tirol gemeinsam mit den Handels- und Wirtschaftskammern der Euregio-Länder. Sie werden traditionell am Tiroltag, dem ersten Tag des Europäischen Forums Alpbach im Alpbachtal in Nordtirol vergeben, das heuer vom heutigen Sonntag, 21. August bis zum 2. September stattfindet. Darüber hinaus wurde erstmals ein vom Verbund EVTZ Alpine Pearls gestifteter Publikumspreis in beiden Kategorien verliehen, der im Rahmen der Netzwerkveranstaltungen am Vortag gekürt worden war.

Preis für Innovation im Bereich "Gesundheit und Life Sciences"

Der Tiroltag steht heuer unter dem Motto "Gesundheit und Regionalität in der Euregio". Daher waren bei der fünften Ausgabe des Euregio-Innovationspreises innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen im Bereich "Gesundheit und Life Sciences (Vorsorge, Diagnostik, Therapie etc.)" gefragt. Teilnehmen konnten Unternehmerinnen und Unternehmer, Erfinderinnen und Erfinder sowie Entwicklerinnen und Entwickler aus allen Euregio-Ländern.

Den Innovationspreis und damit eine Prämie von 5000 Euro gewann Gregor Holfeld vom Unternehmen Heart Regeneration Technologies, kurz HeaRT, aus Innsbruck (Forschungsprojekt "Heart Regeneration Technologies"). Der zweite Preis von 2500 Euro ging an Nathalie Hinkkanen und Ulrich Hausmann vom Unternehmen Occyo aus Innsbruck (Projekt "Occyo" , Bildgebungssystem für Telemedizin in der Augenheilkunde), während Mattia Bolzan – vertreten durch Cristiano Tomasi - für das Unternehmen PreBiomics aus Trient (Projekt „PreBiomics“, Plattform zur Analyse des oralen Mikrobioms) 1000 Euro für den dritten Platz überreicht bekam. Zusätzlich können sich die drei Erstplatzierten über ein Coaching der Standortagentur Tirol im Wert von jeweils 5000 Euro freuen.

JungforscherInnenpreis zum Thema "Gesundheit und Regionalität"

Zum bereits elften Mal wurde der "Euregio-JungforscherInnenpreis" an Nachwuchsforschende unter 36 Jahren vergeben. Heuer wurde das Thema "Gesundheit und Regionalität" aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht, wobei sich alle Forschungsarbeiten mit den besonderen Gegebenheiten der Euregio beschäftigten. 

Den ersten Platz und damit eine Siegprämie von 5000 Euro sicherte sich heuer Alan Ianeselli (Freie Universität Bozen), der sich in seiner Forschungsarbeit mit der Denaturierung von DNA und RNA durch Tau auseinandergesetzt hat. Der zweite Preis mit 2500 Euro ging an Francesco Asnicar (Universität Trient), der sich in seiner Forschungsarbeit auf die Beziehung zwischen Darmmikrobiom, Ernährung und kardiovaskulären Risikofaktoren (PREDICT 1) konzentrierte. Chiara Valzogher (Universität Trient) erhielt mit dem dritten Platz für ihre Forschungsarbeit zur akustischen Raumwahrnehmung durch Virtual-Reality-Technologie 1000 Euro.

Erster Euregio-Publikumspreis

Erstmals konnte auch das Publikum am Ende der jeweiligen Finali mittels QR-Code über ein Online-Tool abstimmen, welche Präsentation aus ihrer Sicht am besten war. Der vom EVTZ Alpine Pearls gestiftete Euregio-Publikumspreis und wurde unmittelbar nach den Finali verliehen und ging beim Euregio-JungforscherInnenpreis an Chiara Valzogher. Beim Euregio-Innovationspreises konnte Francesco Guzzonato von ALOS Srl das Publikum am meisten überzeugen.

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(AMO)


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