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[Schwangerschaft]

Kann ich die Termine auf der Geburtshilfe wahrnehmen?

Alle Geburtshilfeabteilungen arbeiten für die schwangeren Frauen weiter wie immer. Alle Dienste und Kontrollen werden angeboten. Ultraschall, Nackenfalten-Transparenz, die Kontrolluntersuchungen in der Schwangerschaft und am Termin werden, wie von Ihnen vorgemerkt, durchgeführt. Die Geburtshilfen sind rund um die Uhr geöffnet und immer für alle geburtshilflichen Notsituationen zugänglich.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 03.04.2020

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Kann ich eine Begleitperson zu den vorgeburtlichen Kontrollen und zur Geburt mitnehmen?

Wenden Sie sich dazu an Ihr Krankenhaus.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 23.10.2020

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Kann ich mich im Krankenhaus anstecken?

Mittels verschiedener Maßnahmen haben die Südtiroler Krankenhäuser das Infektionsrisiko für die Schwangeren reduziert, sowohl während der ambulanten Kontroll- und Ultraschalluntersuchungen als auch während der stationären Aufnahme. Die ambulanten Kontrollen werden außerhalb der geburtshilflichen Station durchgeführt.
Selbstverständlich werden alle empfohlenen Hygienemaßnahmen eingehalten. Das Gesundheitspersonal trägt Schutzmasken sowohl im ambulanten Bereich als auch auf der Station und im Kreißsaal. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, wurde der Zugang für externe Personen eingeschränkt.

Die ambulanten Kontrollen finden statt:

  • Krankenhaus Bozen: im Erdgeschoss (Ambulatorium Nr. 18, 12 und 23)
  • Krankenhaus Brixen: im Untergeschoss (gynäkologisches Ambulatorium)
  • Krankenhaus Bruneck: im 3. Stock (gynäkologisches Ambulatorium)
  • Krankenhaus Innichen: im 2. Stock (gynäkologisches Ambulatorium)
  • Krankenhaus Meran: im Hochparterre (gynäkologisches Ambulatorium)
  • Krankenhaus Schlanders: im 1. Stock (gynäkologisches Ambulatorium; Vormerkung unter 0473 735160).

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 04.06.2020

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Was soll ich tun, wenn ich engen Kontakt zu Personen hatte, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden?

Wenn Sie asymptomatisch sind, wenn keine Vorerkrankungen vorliegen, wenn keine Komplikationen in der Schwangerschaft aufgetreten sind und die 36. Schwangerschaftswoche noch nicht vollendet ist, können Sie zu Hause in Selbstisolation bleiben.
Wenn Sie Symptome aufweisen, die auf eine Coronavirus-Infektion hinweisen (Fieber über 37,5 Grad, trockener Husten, Erkältungssymptome, Schwäche, aber auch Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Schüttelanfälle) und die 36. Schwangerschaftswoche vollendet ist, begeben Sie sich bitte in die Prä-Triage Ihres Krankenhauses. Dort wird Ihnen der Abstrich abgenommen. Zudem wird eine geburtshilfliche Beratung angefordert.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 19.05.2020

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Was muss ich tun, wenn ich Husten, Fieber (> 37,5° C) oder Atembeschwerden habe?

Wenn bei Ihnen Symptome, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen, auftreten, begeben Sie sich bitte in die Prä-Triage Ihres Krankenhauses. Wenn indiziert, wird Ihnen dort der Abstrich abgenommen. Zudem wird eine geburtshilfliche Beratung angefordert.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 19.05.2020

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Was soll ich tun, wenn ich positiv auf das Coronavirus getestet wurde?

In diesem Fall wird Ihre Schwangerschaft vom Zentrum für Pränatalmedizin des Bozner Krankenhauses betreut. Je nach Symptomen und Schwangerschaftswoche werden die notwendigen Untersuchungen und Kontrollen festgelegt.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 03.04.2020

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Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf mein Kind, wenn ich positiv getestet wurde?

Nach der derzeitigen Datenlage wird das SARS-CoV-2-Virus nicht vertikal von der Mutter auf das Kind übertragen. D.h. das Virus wird nicht im Mutterleib auf den Fötus weitergegeben. Es liegen keine Hinweise auf ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko vor. Das Auftreten von fetalen Missbildungen gilt als unwahrscheinlich. Bis jetzt konnte das Virus bei Neugeborenen nicht nachgewiesen werden.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 03.04.2020

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Wie wirkt sich meine Covid-19-Infektion (oder Verdacht) auf die Geburt aus?

Covid-19-positive Frauen (oder bei Verdacht) wird kein Wunschkaiserschnitt empfohlen, es sei denn, es liegen spezifische mütterliche oder fetale Indikationen vor.
Eine Peridural-Anästhesie ist nicht kontraindiziert. Allerdings kann diese Form der schmerzfreien Geburt aufgrund der Corona-Virus-Notlage nicht garantiert werden.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 03.04.2020

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Die behandelnden Ärzte/Ärztinnen empfehlen bei mir eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs oder eine CT-Untersuchung, aber ich mache mir Sorgen um mein Baby.

Die Röntgen- oder CT-Untersuchung ist bei Ihnen jetzt unbedingt erforderlich, um Komplikationen auszuschließen und die zu Ihrem Wohle und dem Ihres Kindes notwendige Therapie durchführen zu können.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 03.04.2020

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Was mache ich, wenn die Wehen einsetzen und ich mich in Selbstisolation bei positivem Covid-Test (oder Verdacht auf die Infektion) befinde?

Rufen Sie im Kreißsaal an (Telefonnummern siehe eigene Frage). Das Team entscheidet zusammen mit Ihnen auf der Basis der von Ihnen angegebenen Symptome (Geburtsbeginn?) und Ihrer klinischen Vorgeschichte, ob es sinnvoll ist, dass Sie ins Krankenhaus kommen. Wenn Sie ins Krankenhaus müssen, begeben Sie sich dort in die Prä-Triage. Dort müssen Sie den Infektionsstatus bzw.- verdacht mitteilen. Sie werden dann in die Covid-Zone der Geburtshilfe begleitet.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Stand: 19.05.2020