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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 211
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 26.07.2019 | 15:23

Sammeln von Pilzen: mykologische Beratung

Juli - Die Pilzsaison ist in vollem Gange. Martin Kristanell, Experte der Mykologischen Kontrollstellen der Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit des Südtiroler Sanitätsbetriebes, gibt einige Tipps und Ratschläge zum richtigen Sammeln von Pilzen.

Viele Menschen nutzen jetzt die Gelegenheit eines Waldspazierganges, um gleichzeitig nach Pfifferlingen und Steinpilzen Ausschau zu halten und zu sammeln. Doch Vorsicht ist geboten, denn nicht jeder Pilz ist zum Verzehr geeignet und die Zahl sogenannter „Doppelgänger“ ist groß. Zu den Pilzarten, die am häufigsten verwechselten werden, gehören der grüne Knollenblätterpilz, die Hallimasche, der Parasol und der Steinpilz.

Um eine Verwechslung und eventuelle Folgen zu vermeiden, stehen allen Pilzsammlern auch in diesem Jahr wieder Expertinnen und Experten der Mykologischen Kontrollstellen der Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit für eine kostenlose Beratung zur Verfügung. Kontrollstellen gibt es in Bozen, Meran, Brixen und Bruneck. Bei Bedarf werden auch Bescheinigungen für den Verkauf von frischen Pilzen sowie Eignungsprüfungen zum Pilzhandel und Pilzverkauf ausgestellt und durchgeführt. Mykologische Zertifizierungen, die für die Gastronomie und für Geschäfte notwendig sind, werden ebenfalls ausgestellt.

Martin Kristanell, einer der Experten der mykologischen Beratungsstelle des Dienstes für Hygiene und öffentliche Gesundheit im Gesundheitsbezirk Meran, weiß, dass es nicht viele allgemeingültige Hinweise und Merkmale gib, die man als Sammler beachten sollte. Trotzdem gibt es einige Tipps, die das Sammeln noch effektiver und angenehmer machen:

  • Als Aufbewahrungsort sollte immer ein Korb verwendet werden, wie es das Landesgesetz bereits vorschreibt, da eine luftige Aufbewahrung besonders wichtig für die Konservierung der Pilze ist. So fallen außerdem letzte Erdreste und Sporen noch im Wald zu Boden.
  • Die Reste, die sich am Stielende der Pilze befinden, sollten bereits im Wald entfernt werden, um das Beschmutzen der gesammelten Pilze durch die Erde zu verhindern.
  • Nicht zu vergessen ist die wichtige ökologische Funktion der Pilze für die Waldgesundheit, daher sollten nur Pilze gesammelt werden, bei denen man sich auch wirklich sicher ist, dass sie zum Verzehr geeignet sind und dass sie verwendet werden.
  • Kindern sollte unbedingt erklärt werden, wie wichtig die genaue Identifizierung ist, egal ob die Pilze aus dem Wald, dem eigenen Garten oder aus der Wohnung stammen.

Hier die Adressen, Termine und Uhrzeiten der Beratungsstellen:

Gesundheitsbezirk Bozen
1. Juli – 30. Juli
Jeden Montag von 16.30 bis 17.30 Uhr
2. August – 30. Oktober
Jeden Montag und an geraden Kalendertagen von 16.30 bis 17.30 Uhr,
samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt die Kontrollstelle geschlossen (auch am 16. August entfällt die mykologische Beratung).
Informationen:
Mykologische Kontrollstelle des Dienstes für Hygiene und öffentliche Gesundheit, Amba-Alagi-Straße 33, Bozen, Tel. 0471 909223

Gesundheitsbezirk Brixen
1. Juli - 30. Oktober
Jeden Montag und Mittwoch von 15.30 bis 16.30 Uhr, jeden Freitag von 11.00 bis 12.00 Uhr,
samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt die Kontrollstelle geschlossen.
Die Bescheinigungen für Pilze, die für den Handel bestimmt sind, werden von Montag bis Freitag von 8.00 bis 9.00 Uhr ausgestellt (Feiertage ausgenommen).
Informationen:
Mykologische Beratungsstelle, Dantestraße 51, Gebäude C, II Stock,
Tel. 0472 812480

Gesundheitsbezirk Meran
3. Juni - 30. Oktober
von Montag bis Donnerstag von 14.30 bis 16.00 Uhr - freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr - an geraden Kalendertagen sowie an allen Tagen nach einem Feiertag,
samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt die Kontrollstelle geschlossen.
Informationen:
Dienst für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, Goethestr. 7, Tel. 0473 251811

Gesundheitsbezirk Bruneck
01. Juli – 30. September
Jeden Montag und an geraden Kalendertagen von 17.00 bis 18.00 Uhr,
samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt die Kontrollstelle geschlossen.
Informationen:
Dienst für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, Paternsteig 3, Bruneck, Tel. 0474 586530

 

Informationen für die Medien: Kommunikation, Marketing und Bürgeranliegen Tel. 0471 907138

(LS)


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Der Dickdarmkrebs ist eine Erkrankung des letzten Darmabschnittes. Er zählt zu den häufigsten Tumoren in der westlichen Welt und wird von genetischen Faktoren, Umweltfaktoren, Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb lädt im 2-Jahres-Rhythmus alle Bürgerinnen und Bürger zwischen 50 und 69 Jahren zur Vorsorgeuntersuchung ein.
  1. Infoblatt_Lilli Gruber
    (PDF 4003 KB)
  2. Infoblatt_Reinhold Messner
    (PDF 4003 KB)
Charta des Dienstes für Diätetik und klinische Ernährung - Bozen
Vormerkungen: nach sorgfältigem Durchlesen den Fragebogen ausfüllen, ausschneiden und im Hauptsekretariat abgeben bzw. per Post übermitteln.
Beizulegen: - Bewilligung des Hausarztes - Blutuntersuchungen (nicht älter als 4 Monate) - eventuelle Entlassungsbriefe von Krankenhausaufenthalten, ärztliche Bescheinigungen, Bescheinigungen von fachärztlichen Untersuchungen (EKG, Gastroskopie, Röntgenuntersuchungen) - Ernährungstagebuch (siehe Charta des Dienstes)
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