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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba Alagi Straße 33
39100 Bozen
Tel.: +39 0471 909 211
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Zur Karte: Amba-Alagi-Straße 33

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 11.06.2020 | 11:54

Kampagne "Ich bin dabei!" will Vorsicht mit Zuversicht vermitteln

25 Botschafter motivieren in der Kampagne "Ich bin dabei", die Vorsorgeregeln gegen Covid-19 einzuhalten, damit bald wieder die Masken abgelegt und die echten Lächeln der Menschen sichtbar werden.

Vorstellung der Kampagne "Ich bin dabei!" (LPA/Fabio Brucculeri)ZoomansichtVorstellung der Kampagne "Ich bin dabei!" (LPA/Fabio Brucculeri)

Seit gestern (10. Juni) sind sie sichtbar: 25 Gesichter, 25 Geschichten, eine Botschaft: Sie sind dabei! 25 Botschafterinnen und Botschafter wollen nach rund vier Monaten Corona-Ausnahmezustand weiterhin vorsichtig bleiben, gleichzeitig aber zuversichtlich in die Zukunft schauen. Diese 25 Menschen mit verschiedensten Lebensgeschichten – teils bekannte Persönlichkeiten, teils Menschen aus dem Alltag – stehen im Mittelpunkt von "Ich bin dabei! Für Dich. Für mich. Für uns." Die Bewusstseinskampagne des Landes Südtirol und des Südtiroler Sanitätsbetriebes läuft bis Anfang Juli: In Print- und Onlinemedien, in Radio und Fernsehen, auf sozialen Netzwerken, aber auch auf Bushaltestellen und Plakatwänden will sie die Südtirolerinnen und Südtiroler darauf hinweisen, dass alle ihren Beitrag leisten können, um eine neue Corona-Welle zu verhindern.

Vorsorge ist gerade jetzt wichtig

Gerade jetzt halten all diese Botschafter die Vorsorgeregeln für wichtig, finden aber ganz unterschiedliche Gründe dafür, wie drei von ihnen heute in einer Pressekonferenz im Landhaus 1 in Bozen mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Gesundheitslandesrat Thomas Widmann und der Pflegedirektorin des Südtiroler Sanitätsbetriebes Marianne Siller erklärten.

So sagt Kapitän Anton Bernard vom HCB Südtirol Alperia: "Ans Ziel kommt man mit Einsatz, Disziplin und Durchhaltevermögen – im Sport und auch im Leben." Diesen Weg gemeinsam zu gehen, hält der Präsident des Südtiroler Wirtschaftsrings (SWR) Hannes Mussak für wesentlich, "denn dann hat Südtirol eine bessere Zukunft." Gedanken über die Zukunft in seiner Branche schließlich macht sich Event-Manager Michael Miki Picarella: "Veranstaltungen werden anders ablaufen. Aber wenn wir die Regeln einhalten, können wir wieder nach vorne schauen."

Mut und Zuversicht vermitteln

Diesen Mut will auch Landeshauptmann Kompatscher vermitteln: "Der Ausnahmezustand hat viele Menschen in Südtirol hart getroffen. Gerade wenn uns Hoffnung abhanden zu kommen scheint, brauchen wir Zuversicht." Für diese Zuversicht steht das #Neustart-Zeichen aller Botschafter: der gestreckte Daumen und Zeigefinger, ein symbolisches Lächeln, das unter dem Mund-Nasen-Schutz derzeit oft verborgen bleibt. Wenn sich alle an die Vorsorgeregeln halten, würde bald wieder das echte Lächeln der Menschen sichtbar sein, so Kompatscher und Widmann.

Eigenverantwortung und Zusammenarbeit sind gefragt

Gesundheitslandesrat Widmann betonte: "Einen zweiten Lockdown können wir uns nicht leisten. Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ist weiter gefragt". Dank der guten epidemiologischen Entwicklung habe die Landesregierung die Bewegungs- und Arbeitsfreiheit am vergangenen Dienstag weiter erhöhen können, sagte der Gesundheitslandesrat. Vorsicht sei jedoch weiter gefragt. Die wesentlichen Vorsorgeregeln sind gleich geblieben: Hände waschen und Abstand halten. Der wurde auf einen Meter gesenkt, aber darunter gilt weiter die Pflicht zum Mund-Nasenschutz.

"Die Anstrengungen des Personals im Gesundheitsbereich sollen nicht umsonst gewesen sein - es gilt, weiter auf Hygiene und Sicherheit zu achten. Wir brauchen die Zusammenarbeit aller", unterstrich Pflegedirektorin Siller.

Kompatscher und Widmann dankten den 25 Botschafterinnen und Botschaftern: "Aus verschiedensten Lebenserfahrungen heraus und mit verschiedenen Ansichten sprechen sie treffend die vielen Gesellschaftsgruppen an", sagte Kompatscher, "aber gerade so erreichen wir alle Südtirolerinnen und Südtiroler."

Die Videos mit den Testimonials gibt es im Web auf der #Neustartseite des Landes zu sehen: https://neustart.provinz.bz.it/ich-bin-dabei.asp oder auf dem YouTube-Kanal des Landes unter: https://www.youtube.com/watch?v=ojKjzMMYLfU&list=UU8S_4JTTBf8RTDchc8CpQog

Downloads:

Die Präsentation der Kampagne [149033 KB]

(LPA)


Für neue Zuversicht stehe das #Neustart-Zeichen_Arno Kompatscher (LPA/Fabio Brucculeri) Zoomansicht Für neue Zuversicht stehe das #Neustart-Zeichen_Arno Kompatscher (LPA/Fabio Brucculeri)
Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ist weiter gefragt_LR Widmann (LPA/Fabio Brucculeri) Zoomansicht Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ist weiter gefragt_LR Widmann (LPA/Fabio Brucculeri)
Es brauche die Zusammenarbeit aller_Pflegedirektorin Siller (LPA/Fabio Brucculeri) Zoomansicht Es brauche die Zusammenarbeit aller_Pflegedirektorin Siller (LPA/Fabio Brucculeri)

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