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Krankenhaus Bozen | 04.07.2020 | 17:53

Neue Notaufnahme in Bozen

Startschuss war um sieben Uhr in der Früh: Die Übersiedlung der Notfallmedizin des Landeskrankenhauses Bozen in die neue Klinik ging erfolgreich über die Bühne

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Heute um sieben Uhr in der Früh war es endlich soweit: Die Notfallmedizin konnte pünktlich ihre Tätigkeit in der neuen Klinik aufnehmen. Alles lief wie geplant und der Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, Florian Zerzer, zeigte sich mit dem Ergebnis und dem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichtlich zufrieden. „Die Übersiedlung erfolgte ohne Komplikationen, alles war bis ins kleinste Detail organisiert und ging dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten reibungslos über die Bühne“, so Zerzer. „Deshalb ergeht mein herzlicher Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, internen wie externen, die dafür gesorgt haben, dass die neue Notaufnahme so schnell ihren Dienst aufnehmen konnte“. Er selbst war bereits seit dem frühen Morgen vor Ort, um sich ein Bild zu machen und die Übersiedlung gemeinsam mit Bezirksdirektor Umberto Tait, dem ärztlichen Direktor Flavio Girardi, dem Sanitätskoordinator Roland Döcker und dem koordinierenden Pflegedienstleiter Thomas Kirchlechner zu koordinierten. Die Führungskräfte standen auch den Medien Rede und Antwort und gaben Informationen und Auskünfte über die neue hochwertige Einrichtung. Bezirksdirektor Umberto Tait sprach dabei von einem wichtigen und historischen Moment für das Landeskrankenhaus Bozen.

Bereits kurz nach erfolgter Übersiedlung wurden schon die ersten Patienten aufgenommen. Sie waren von der modernen, technologisch bestens ausgestatteten Notfallmedizin beeindruckt. Anfänglich bin ich erschrocken, als ich diese große Eingangshalle der neuen Klinik betrat“, so eine Patientin heute, „ich hatte Angst, mich zu verirren, aber es sind ja überall Beschilderungen angebracht. Das Personal war nett und hilfsbereit - ich kann allen nur ein großes Kompliment aussprechen, ich bin schnell und professionell behandelt worden“. Diese ersten positiven Rückmeldungen sind ein schöner Ansporn für das Sanitätspersonal, welches auch in der neuen Notfallmedizin wie schon bisher sein Bestes geben wird. „Natürlich sind diese ersten positiven Eindrücke sehr erfreulich“, so Tait, „und wir werden auch weiterhin die Entwicklung, Zugänge und Wartezeiten der neuen Notfallmedizin in den nächsten Tagen genauestens verfolgen, um so, bei Bedarf, rasch intervenieren zu können“.    

Und so wurden heute bis 15.40 Uhr bereits 81 Patienten in der neuen Notfallmedizin in Bozen aufgenommen und vom Sanitätspersonal versorgt.

 

 

(GF)


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